21.08 -26.09. 2010

 

linie (weiss) in der schwebe


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asoziationen :::::

die linie :

>>> schnitzeljagt, ländergrenzen, fahrbahnmarkierungen, “hänsel und grethel <<<

die grenze  zwischen der wildnis und dem vom menschen beinflüssten ökosystem.

die eigene grenze, denn freiheit ist nur möglich, wenn man seine grenzen kennt.

das schweben :

dieser zustand verdeutlicht, dass es sich sowohl bei der freiheit, als auch bei der wildniss um eine utopie handelt.

da diese grenzlinie nicht wirklich fixiert ist, symbolisiert sie eher eine bewustseinsgrenze als eine physische und unterstreicht somit die imaginäre grenze zweier utopien.

denn freiheit exestiert nur in den grenzen unserer wahrgenommenen unvollkommenheit.

und wildnis auch nur in theoretischer form, da zivilisatorische beeinflussungen (radioaktiver niederschlag, verunreinigungen von grundwasser, saurer regen, ….) nicht aus ökosystemen komplet ausgegrenzt werden können.

das weiss (-gekalkte) :

neben dem kontrast zum braun und grün ist die farbe wichtig, um eine assoziation zum thema reinheit, freihe gedanken, aber auch dem blindenstab aufzubauen.

ausserdem spiegelt es die behandlung der böden nach radioktiven zwischenfällen oder saurem regen wieder.

 

 

 

 
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